Hauswirtschaft und Verbraucherberatung in Saarlouis
Wie sieht der gemeldete Stellenmarkt für die Berufsgruppe Hauswirtschaft und Verbraucherberatung in Saarlouis im Saarland aus? Die Zahlen stammen aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stand .
- 40 gemeldete Stellen
- 200 Arbeitslose in diesem Beruf
- 5,0 Arbeitslose je gemeldeter Stelle
- 6. von 260 Rang unter den Kreisen
Wie viel gemeldete Konkurrenz?
Das Verhältnis entspricht ungefähr dem bundesweiten Durchschnitt über alle Berufe.
Für Betriebe: Die Auswahl entspricht ungefähr dem bundesweiten Durchschnitt. Der Wert ist für sie eher zu günstig: etwa die Hälfte der offenen Stellen ist der Bundesagentur nicht gemeldet und wirbt trotzdem um dieselben Arbeitslosen. Warum
In Saarlouis liegt der Andrang über alle Berufe bei 4,3. Das Berufsfeld Erziehung, Soziales und Bildung liegt 12 % über dem Vorjahr.
Findet die Suche wenig, liegt es meist an der Bezeichnung: Inserate heißen oft anders als die Kategorie der Statistik. Alle Inserate rund um Saarlouis ansehen und dort selbst filtern.
Hauswirtschaft und Verbraucherberatung in anderen Kreisen
- Berlin · Berlin 80
- Hamburg · Hamburg 60
- Dortmund · Nordrhein-Westfalen 40
- Köln · Nordrhein-Westfalen 40
- Region Hannover · Niedersachsen 40
- Bad Kreuznach · Rheinland-Pfalz 30
- Emsland · Niedersachsen 30
- Krefeld · Nordrhein-Westfalen 30
Deutschlandkarte für Hauswirtschaft und Verbraucherberatung →
Stellenandrang im Zeitverlauf
Achtung, gröbere Ebene: Der Verlauf zeigt das gesamte Berufsfeld Erziehung, Soziales und Bildung in Saarlouis, nicht allein Hauswirtschaft und Verbraucherberatung. Für einzelne Berufsgruppen wären die Monatszahlen auf Kreisebene zu klein – und durch die Rundung auf Zehnerwerte zu sprunghaft –, um daraus einen sinnvollen Verlauf zu lesen.
Was die Zahlen bedeuten. „Gemeldete Stellen“ sind die der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag gemeldeten Stellen dieser Berufsgruppe in diesem Kreis – nicht alle Stellen am Markt. Arbeitslose sind nicht dasselbe wie Arbeitsuchende: Wer bereits beschäftigt ist und sich verändern möchte, zählt als arbeitsuchend, aber nicht als arbeitslos. Die tatsächliche Konkurrenz um eine Stelle ist also größer als der Wert oben. Bei so kleinen Werten fällt zusätzlich ins Gewicht, dass die Bundesagentur auf Vielfache von zehn rundet. Mehr zur Methodik.